Biographie Dörte Eißfeldt
 
*1950 in Hamburg. Lebt in Hamburg und Neuenkirchen
1970 - 1976
1983 - 1984
1985
1981 - 1999


seit 1991
Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Lehrauftrag an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
1. Preis für Junge Europäische Fotografen, Deutsche Leasing AG Frankfurt
Mehrere Stipendien, u.a. der Barkenhoff Stiftung (Worpswede), der Künstlerstätte Schloß Bleckede, Arbeitsstipendium Deutscher Kunstfonds (Bonn), Niedersächsisches Künstlerstipendium
Professur für Freie Kunst und Fotografie an der HBK Braunschweig

Ausstellungen (Auswahl)
2006
2006

2006
2005
2004
2003
1999
1994

dog god, Marstall Ahrensburg, Stormarn (EA)
Die Liebe zum Licht. Fotografie im 20. und 21. Jhd., Kunstmuseum Celle, Städtische Galerie Delmenhorst, Museum Bochum (GA)
Behind the looking glass, Haus der Kunst, München (GA)
Seestücke, Galerie Dörrie Priess, Berlin (GA)
Taumelkäfer, Kunstverein Wolfenbüttel (EA)
UP AND DOWN, Galerie der HBK Braunschweig (EA)
Wellen, zu Gast in der Landschaftsgalerie im Altonaer Museum(EA)
Siegfried, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg (EA)
(EA = Einzelausstellung, GA = Gruppenausstellung)

"Der experimentelle Umgang mit dem photographischen Bild zeichnet die Arbeiten von Dörte Eißfeldt aus. Mittels Techniken wie Montage, Mehrfachbelichtungen, Negativdruck und Ähnlichem löst sie das Medium aus seinem Abbildungsverhältnis zur Realität und nutzt es für eigene Bildideen. Die Spannung in ihren mittlerweile digital erzeugten Collagen resultiert dabei aus dem Aufeinandertreffen von Bildversatzstücken aus ganz unterschiedlichen Zusammenhängen. Aus ihren ästhetischen Verwandtschaften und Kontrasten, aus formalen und inhaltlichen Bezügen entsteht so ein vielschichtiges Assoziationsnetz."
Norbert Schwontkowski


"Wir bewegen uns auf einer hauchdünnen Membran zwischen der imaginären unendlichen inneren Welt und der sichtbaren und fassbaren Wirklichkeit unseres Alltags, unserer kleinen Welt. So eine Membran sind auch Bilder; ich versuche, die Qualitäten beider Welten miteinander in Schwingung zu versetzen, die Schnittstellen zum Klingen zu bringen."
Dörte Eißfeldt

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Ausstellung im PAK