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geb. 24.12.1954 in Kedzierzyn/Polen
1965 Übersiedlung nach Langen/Hessen
1976 Hochschule für Gestaltung, Offenbach
1977 - 83 Studium an der HdK Berlin
1983 - 90 Lehrauftrag für Fotosiebdruck, HdK Berlin
1990 - 95 Künstlerischer Mitarbeiter an der HdK
Berlin
1991 - 96 Teil. an Internat. Natur und Kunst Symposien
In Korea, Japan, Ukraine
1991 - 95 Gastaufenthalte und -vorträge:
Winchester School of Art, GB, Surikov-Institut, Moskau,
Institute of Fine Arts, University of Dhaka, Bangladesh,
The School of the Art School of Chicago, USA, Universitat
de Barcelona, Spanien
1998 Artist-in-residence in Noosa, Queensland, Australien
1998/2001 Artist-in-residence, Bemis Center for Contemporary
Arts, Omaha, Nebraska, USA
2000 Lehrauftrag am C.D. Friedrich Institut, Greifswald
2004 Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität, Weimar
Lebt und arbeitet in Berlin seit 1977
Einzelausstellungen und -beteiligungen im In- und Ausland
seit 1979,
2 Brandwandbemalungen, Kinder-Kunst-Aktionen, Performances,
Buchprojekte,
2 Bühnenprospekte für Georgette Dee, Tast-
und Wahrnehmungswand in der Janusz-Korczak-Schule für
praktisch Bildbare in Langen
2 Stelen als Stadttor für Langen und eine Erinnerungstafel
für die in Konfektionsfirmen tätigen Juden
am Gendarmenmarkt, Berlin.
Zitate:
Wim Wenders:
"Christian Rothmann ist ein Erforscher unbekannter
Farbalphabete. Er malt Atlanten von neuen Zeichen. Er
steckt Landkarten ab für noch unentdeckte Gegenden
voller rätselhafter Formen. Er ist ein Fremdenführer
durch bislang ungesehene Bilder-grammatiken. Er erfindet
Spiele, für die noch keiner die Regeln kennt, aber
die sofort einleuchten. Er dekliniert auf dem Papier
und auf der Leinwand Farben und Formen. Er ist ein Sprachforscher
der Malerei. Ich empfehle Ihnen eine Vollbremsung."
Christoph Tannert:
"Rothmann ist ein Vollblutmaler, einer, der mit
dem Pinsel singt und rührt und schmeckt. Seine
Malerei ist so sinnlich, daß sie einen manchmal
fast verzehrenden Zwängen aussetzt: man möchte
sich hineinlegen in diese Ur-Suppe, in diesen Strudel
aus Phantasie und geschmolzenem Gefühl."
F.W. Bernstein:
"Die leichte Hand. Christian Rothmann wird nicht
schwer darüber.
Ich beneide ihn darum."
Dr. Daniela Kloock:
"Diese mediterranen Farb- und Lichtpunkte, diese
unorthodoxen Sommerbilder, voller Poesie und Leichtigkeit,
wirken wie bunte, sichtbar gemachte Anti-Bazillen, nicht
Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger, visuelle
Energiebällchen."
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