Chirstian Rothmann
BLICKWECHSEL, Malerei und Fotografie
Vernissage am Sonntag, 26. September 2004, 11.30 Uhr
Ausstellungsdauer bis 31. Oktober 2004
 


geb. 24.12.1954 in Kedzierzyn/Polen

1965 Übersiedlung nach Langen/Hessen

1976 Hochschule für Gestaltung, Offenbach

1977 - 83 Studium an der HdK Berlin

1983 - 90 Lehrauftrag für Fotosiebdruck, HdK Berlin

1990 - 95 Künstlerischer Mitarbeiter an der HdK Berlin

1991 - 96 Teil. an Internat. Natur und Kunst Symposien In Korea, Japan, Ukraine

1991 - 95 Gastaufenthalte und -vorträge:
Winchester School of Art, GB, Surikov-Institut, Moskau, Institute of Fine Arts, University of Dhaka, Bangladesh, The School of the Art School of Chicago, USA, Universitat de Barcelona, Spanien

1998 Artist-in-residence in Noosa, Queensland, Australien

1998/2001 Artist-in-residence, Bemis Center for Contemporary Arts, Omaha, Nebraska, USA

2000 Lehrauftrag am C.D. Friedrich Institut, Greifswald

2004 Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität, Weimar

Lebt und arbeitet in Berlin seit 1977

Einzelausstellungen und -beteiligungen im In- und Ausland seit 1979,
2 Brandwandbemalungen, Kinder-Kunst-Aktionen, Performances, Buchprojekte,

2 Bühnenprospekte für Georgette Dee, Tast- und Wahrnehmungswand in der Janusz-Korczak-Schule für praktisch Bildbare in Langen

2 Stelen als Stadttor für Langen und eine Erinnerungstafel für die in Konfektionsfirmen tätigen Juden am Gendarmenmarkt, Berlin.


Zitate:

Wim Wenders:

"Christian Rothmann ist ein Erforscher unbekannter Farbalphabete. Er malt Atlanten von neuen Zeichen. Er steckt Landkarten ab für noch unentdeckte Gegenden voller rätselhafter Formen. Er ist ein Fremdenführer durch bislang ungesehene Bilder-grammatiken. Er erfindet Spiele, für die noch keiner die Regeln kennt, aber die sofort einleuchten. Er dekliniert auf dem Papier und auf der Leinwand Farben und Formen. Er ist ein Sprachforscher der Malerei. Ich empfehle Ihnen eine Vollbremsung."

Christoph Tannert:

"Rothmann ist ein Vollblutmaler, einer, der mit dem Pinsel singt und rührt und schmeckt. Seine Malerei ist so sinnlich, daß sie einen manchmal fast verzehrenden Zwängen aussetzt: man möchte sich hineinlegen in diese Ur-Suppe, in diesen Strudel aus Phantasie und geschmolzenem Gefühl."

F.W. Bernstein:

"Die leichte Hand. Christian Rothmann wird nicht schwer darüber.
Ich beneide ihn darum."

Dr. Daniela Kloock:

"Diese mediterranen Farb- und Lichtpunkte, diese unorthodoxen Sommerbilder, voller Poesie und Leichtigkeit, wirken wie bunte, sichtbar gemachte Anti-Bazillen, nicht Krankheitserreger, sondern Gesundheitserreger, visuelle Energiebällchen."

Info zur Ausstellung
Vita
Exponate
Austellung im PAK